| Viktor Ullmann: "Der Kaiser von Atlantis" | |
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| Südostbayerisches Städtetheater | |
| Premiere Passau: 12.05.01 / Premiere Straubing:15.05.01 / Premiere Landshut: 25.05.01 | |
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| Musikal. Leitung: Guido Klaus | |
| Regie: Benjamin Sahler | |
Bühne+Kostüme: Werner Brenner
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Mitwirkende: Kaiser Overall: Daniel Ohlenschläger Der Lautsprecher: Jörg Sändig Der Tod: Wielan Satter Harlekin: Lajos E. Szánthó Ein Soldat: Johan Melissen Bubikopf: Christine Merz Der Trommler: Stefanie Rhaue | |
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"Regisseur Benjamin Sahler schuf eine außerordentlich berührende Interpretation des "Kaiser von Atlantis": In einem abstrakten Bühnenbild (Werner Brenner) mit wenigen Versatzstücken und Rampen ließ er eine geschlossene Welt auferstehen, in der jeder gegen jeden kämpft. ... ... Viel Applaus und Bravo-Rufe für eine außerordentliche, philo-sophische Interpretation aus ei-nem Guss von Regie und Musik." | |
Passauer Neue Presse vom 14.05.2001
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Politisch ambitioniertes Musiktheater ohne erhoben Zeigefinger – das gelang dem Südostbayer-ischen Städtetheater in Passau mit Viktor Ullmanns 1943 im KZ Theresienstadt entstandenem "Kaiser von Atlantis". Regisseur Benjamin Sahler verzichtet im Spiel vom Tod, der dem Kriegsherren den Dienst verweigert, weitgehend auf Bezüge zum NS-Regime. Zu Recht. So gerät der groteske Machtkampf zwischen dem Kaiser und dem Tod umso beklemmender – auch dank der zeitlosen Ausstattung von Werner Brenner. | |
Crescendo Ausgabe 5 Oktober/November 2001
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"Trotz der zahlreichen Anspielungen auf den Hitler und den Nationalsozialismus siedelte der Pass-auer Regieassistent Benjamin Sahler das Stück nicht in einem Konzentrationslager an, sondern ar-beitete den Parabelcharakter ohne vordergründige Effekte, zurückhaltend und doch sehr intensiv heraus. Der Untertitel "Der Tod dankt ab" gewann an Bedeutung." | |
Mittelbayerische Zeitung, Regensburg vom 15.05.2001
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"In sich stimmig war der "Kaiser von Atlantis" konzipiert....Das notwendig und zugleich sinnstiftend karge Bühnenbild stammte, Kostüme inklusive, von Werner Brenner. Die Regie von Benjamin Sahler orientierte sich sinnreich an der Musik und intensivierte damit nochmals den überzeugenden Gesamteindruck, der stets dem Werk diente." | |
Straubinger Tagblatt vom 16.05.2001
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